Hallo,
ich habe einen LX-7300 an einem GS-3628XP.
Der AP meldet sich mit "Eingeschränkter Betrieb", da die 30 W, die der Switch liefert, nicht ausreichen für den vollen Betrieb (der GS-3628XUP hätte das).
Zwei Fragen dazu:
Kann man beide PoE-Ports des 7300 nutzen und sowas wie "bonden", um auf die erforderlichen 51 W des 802.3bt zu kommen? Das wäre mir lieber, als mit (gefühlt: teuren) Injectoren zu arbeiten, die ich dann über das Admin-Interface des Switches nicht stomlos machen könnte, falls ich das mal wollte.
Und welche Einschränkungen werde ich "sehen", wenn ich ihn nur mit max. 30 W betreibe?
LX-7300 an GS-3628XP: Zu wenig Power
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thalternate
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LX-7300 an GS-3628XP: Zu wenig Power
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Re: LX-7300 an GS-3628XP: Zu wenig Power
hallo,
die Einschränkungen sind hier beschrieben:
https://knowledgebase.lancom-systems.de ... EE+802.3at
Beim LX-7500 kannst du beide Ethernet-Ports als Dual-PoE nutzen, das geht beim LX-7300 nicht.
Um ohne Einschränkungen das Gerät nutzen zu können, brauchst du also eine 802.3bt Stromquelle (Injektor oder Switch).
Gruß hyperjojo
die Einschränkungen sind hier beschrieben:
https://knowledgebase.lancom-systems.de ... EE+802.3at
Beim LX-7500 kannst du beide Ethernet-Ports als Dual-PoE nutzen, das geht beim LX-7300 nicht.
Um ohne Einschränkungen das Gerät nutzen zu können, brauchst du also eine 802.3bt Stromquelle (Injektor oder Switch).
Gruß hyperjojo
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Re: LX-7300 an GS-3628XP: Zu wenig Power
Danke für die Rückmeldung.
Am GS-3628XP zog der LX-7300 so um die 18 Watt, meldete, im eingeschränkten Modus zu laufen.
Ich habe jetzt einen Zyxel PoE-Switch vorgeschaltet, um 802.3bt zu haben, hier meldet der LX-7300 nun, nicht eingeschränkt zu laufen und braucht 10 Watt.
Zusätzlich frage mich mich: Der GS-3628XP kann bis zu 30 Watt pro Port.
Wäre es nicht auch denkbar, dass der LX-7300 über 802.3at einfach bis 30 Watt zieht, und er erst, wenn die Leistung nicht mehr reicht, sein Angebot zurückfährt (zB dann das ständige Scannen beendet o.ä.)?
Es erschließt sich mir nicht, wieso man den AP in einem Umfeld mit geringer Benutzerdichte nicht auch uneingeschränkt bis zu der Grenze betreiben könnte, die 802.3at zulässt…
Am GS-3628XP zog der LX-7300 so um die 18 Watt, meldete, im eingeschränkten Modus zu laufen.
Ich habe jetzt einen Zyxel PoE-Switch vorgeschaltet, um 802.3bt zu haben, hier meldet der LX-7300 nun, nicht eingeschränkt zu laufen und braucht 10 Watt.
Zusätzlich frage mich mich: Der GS-3628XP kann bis zu 30 Watt pro Port.
Wäre es nicht auch denkbar, dass der LX-7300 über 802.3at einfach bis 30 Watt zieht, und er erst, wenn die Leistung nicht mehr reicht, sein Angebot zurückfährt (zB dann das ständige Scannen beendet o.ä.)?
Es erschließt sich mir nicht, wieso man den AP in einem Umfeld mit geringer Benutzerdichte nicht auch uneingeschränkt bis zu der Grenze betreiben könnte, die 802.3at zulässt…
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Re: LX-7300 an GS-3628XP: Zu wenig Power
Da müsste man erstmal klären, ob das nennenswert Leistung sparen würde. Ein WLAN-Radio braucht vor allem beim Senden Energie, weil dann die Senderendstufen eingeschaltet werden. Scannen ist im wesentlichen ein passiver Vorgang, wo nur hingehört wird.Wäre es nicht auch denkbar, dass der LX-7300 über 802.3at einfach bis 30 Watt zieht, und er erst, wenn die Leistung nicht mehr reicht, sein Angebot zurückfährt (zB dann das ständige Scannen beendet o.ä.)?
Tja, man könnte jetzt da viel Feilscherei rein stecken, nach dem Motto "Wenn nur ein Ethernet-Port aktiv ist, oder der nur mit 1 GBit, dann spare ich ja an der Stelle was und kann dafür auf dem WLAN eine Antenne mehr einschalten". Und sobald der Ethernet-Link hoch schaltet, wird dafür das WLAN langsamerEs erschließt sich mir nicht, wieso man den AP in einem Umfeld mit geringer Benutzerdichte nicht auch uneingeschränkt bis zu der Grenze betreiben könnte, die 802.3at zulässt…
Der wesentliche Sinn, dass ein Gerät auch mit reduzierter Leistung hochfährt, ist wenn Gerät und Switch die Aushandlung per LLDP und nicht per Hardware-Signatur machen. Dann ist es oft so, dass dem Gerät nach dem Einschalten per Hardware-Signatur erstmal nur 802.3af signalisiert wird, und wenn es mehr haben will, muss es das per LLDP anfordern. Der Vorteil für den Switch ist, dass per LLDP die benötigten Leistungen deutlich präziser ausgehandelt werden können, als per Hardware in den groben Stufen 802.3af/at/bt. Das Gerät muss dann natürlich so konstruiert sein, dass es erst einmal im eingeschränkten Modus so weit hoch fährt, dass es die LLDP-Verhandlung mit dem Switch führen kann.